Maxim Leo - Wo wir zu Hause sind


Neuanfang in der Fremde. Mit Fotos

Lektüretipp von Franziska Tschumi, 29. April 2020


Fast die ganze Familie musste Hitlers Deutschland verlassen. Sie waren jüdisch, aber bereits Jahre vorher zum evangelischen Glauben konvertiert. Maxim Leo beschreibt liebevoll und nachdenklich die Geschichte von drei Frauen aus seiner Familie. Er folgt dem Weg seiner Grosstante Ilse und zwei ihrer Cousinen, deren Schicksale unterschiedlicher und spannender nicht sein könnten.

Maxim Leo: Wo wir zu Hause sind. Die Geschichte meiner verschwundenen Familie. Mit Fotos und Stammbaum, 368 Seiten. Kiepenheuer & Witsch 2019.






Dieser Literaturtipp wurde erfasst am 29.04.2020 um 12:04 Uhr.



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