Diane Setterfield - Was der Fluss erzählt


Once upon a river

Romantipp von Anna Schindler, 17. März 2021


Mich haben das Cover und der Titel angezogen. Wer sowohl Flüsse als auch englische Krimis mag, dieser Person kann ich das Buch wärmstens empfehlen. Die Geschichte spielt Ende des 19. Jahrhunderts. Die Themse, ein Gasthaus und ein mysteriöses Mädchen stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Getragen wird der Roman aber von den Hauptfiguren, einer Hebamme und einem Fotografen. Mir gefällt an diesem Roman, dass die verschiedenen Stränge der vorerst zusammenhangslosen Schauplätze am Ende alle verblüffend zusammenlaufen. Auch wenn das Buch anfangs etwas durchhängt, lohnt es sich unbedingt, die Geschichte zu Ende zu lesen. Etwas Kitsch und eine Liebesgeschichte sind mit dabei. Genau das Richtige, um vor der Corona-Depression zu fliehen.

Diane Setterfield: Was der Fluss erzählt. Engl. Originaltitel: Once upon a river. 576 Seiten. Blessing/Verlagsgruppe Penguin Random House 2020






Dieser Literaturtipp wurde erfasst am 17.03.2021 um 11:42 Uhr.



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